Sie sind hier: Startseite  

LETZTE NACHRICHTEN
 
Ankündigungen 

>>> Generalversammlung mit Neuwahlen
>>> Fr., 25.Mai ab 19:30 Uhr
>>> im Hallenbadrestaurant Bircheneder
 

 
(14.05.2018) ESC-Wölfe: Ein Alter bleibt, ein Neuer kommt 

Jakob Sattler verlängert beim Eishockey-Landesligisten Vilshofen – Pertl wechselt aus Passau

Mit Jakob Sattler bleibt ein weiterer Spieler aus dem Kader der letzten Saison bei den Wölfen. Der gebürtige Vilshofener lernte das Eishockeyspielen beim EHF Passau und kam über die Umwege Deggendorf und Waldkirchen Anfang dieses Jahres zum ESC Vilshofen. Seine angestammte Position ist in der Verteidigung, aber der 22-Jährige zeigte in der letzten Partie der vergangenen Spielzeit seine Vielseitigkeit und stand im Spiel beim EHC Straubing im Tor. Auch dabei machte er eine gute Figur, was aber keine Motivation für weitere Einsätze als Goalie ist. Teamchef Vladimir Gomow sieht ihn nach wie vor als Abwehrspieler und würde sich wünschen, dass Sattler lernt, mehr und mehr Verantwortung zu übernehmen.

Auch steht seit wenigen Tagen mit Anton Pertl der erste echte Neuzugang bei den Wölfen fest. Der 26-jährige Angreifer durchlief die komplette Nachwuchsschule in Rosenheim und spielte für die Starbulls in der Oberliga und der 2. Bundesliga. Weitere Oberligaerfahrung sammelte er beim EHC Klostersee, den Blue Devils Weiden und bei den Bulls vom ERC Sonthofen. Als Karriere-Highlight gilt sicherlich seine Zeit bei den Kaufbeuren Buron Joker, für die er in der DEL2 auflief. Seit der Saison 2016/2017 spielte er für die Passau Black Hawks 44-mal in der Bayernliga, erzielte dabei 15 Tore und war noch an zwölf weiteren Treffern beteiligt. Der schnelle und ehrgeizige Stürmer kann aus privaten Gründen die wesentlich zeit-intensivere Bayernliga nicht stemmen und soll beim ESC Vilshofen eine Führungsrolle übernehmen.
- rmo

(aus PNP, vom 14.05.2018)  

 
(27.04.2018) Zillinger und Toth bleiben bei Wölfen 

Mit Matthias Zillinger und Andreas Toth bleiben dem Eishockey-Landesligisten ESC Vilshofen auch in der nächsten Saison zwei Säulen erhalten. Die Angreifer sind bereits im fortgeschrittenen Alter und doch für Teamchef Vladimir Gomow wichtige Bausteine im Gesamtkonstrukt der Wölfe.

Der 33-jährige Zillinger entstammt dem eigenen Nachwuchs und spielt bereits seit 16 Jahren im Trikot der Wölfe. In dieser Zeit bestritt er 267 Punktspiele, erzielte 106 Tore und war an weiteren 136 Treffern beteiligt. Auch stehen in dieser Zeit 834 Strafminuten zu Buche. Als böser Junge ist der Kapitän der Wölfe jedoch nicht bekannt sondern vielmehr als großer Kämpfer der immer mit vollem Einsatz agiert. Mit seinem Gardemaß von 1,92 m ist er auch von den Unparteiischen "leider" schlecht zu übersehen.

Obwohl Andreas Toth bereits 35 ist, bewegt er sich auf dem Eis zumeist wie ein ganz Junger. Tothi, wie er von seinen Mitspielern und Fans genannt wird, ist bereits zum dritten Mal in seiner Laufbahn beim ESC Vilshofen. Schon in den Jahren 2008/2009 und 2014 bis 2016 trug er das Trikot der Wölfe. Als er während der letzten Saison den ESV Waldkirchen verließ, entschieden sich die Verantwortlichen beim ESC, den Routinier in seine Geburtsstadt zurückzuholen. Der Mittelstürmer ist nicht nur als Vorlagengeber und Torschütze bekannt, sondern ist ein harter Arbeiter, der dorthin geht, wo’s weh tut.
- rmo

(aus PNP, vom 27.04.2018)  

 
(15.04.2018) Sie haben es getan 

Schüler, Betreuer, Lehrer und die Schulleitung der Don Bosco Schule in Passau sind im Rahmen der Cold Water Challenge ihrer Nominierung nachgekommen und sind ins Wasser gegangen. Hier geht es zum Video

 
(13.04.2018) ESC Vilshofen: Zwei weitere "neue Alte" 

Joachim Neupert (22) und Maximilian Artmann (20) sollen Verantwortung übernehmen

Bei einem 22- bzw. 20-Jährigen von "alt" zu sprechen, trifft natürlich nicht zu. Weil aber sowohl Joachim Neupert als auch Maximilian Artmann bereits zumindest in der letzten Saison beim Eishockey-Landesligisten ESC Vilshofen "im Sold" standen, darf hier schon mal von "alt" gesprochen werden, sind quasi beide "neue Alte". Beide Angreifer gehen also auch in der kommenden Spielzeit für die Wölfe aufs Eis.

Neupert war mit 10 Toren sowie 18 Beihilfen und somit 28 Scorerpunkten der viertbeste Punktesammler beim ESC. Er verfügt bereits über eine gewisse Vilshofener Historie, trug er doch bereits zwischen 2013 und 2016 für drei Spielzeiten das Trikot der Wölfe. Der schnelle und technisch durchaus versierte Stürmer soll, wenn es nach den Verantwortlichen beim ESC geht, mehr Verantwortung übernehmen und sich mittelfristig zu einem Führungsspieler entwickeln. Dass er schon mal eine gewisse Härte gegen sich selbst verträgt und auch vorlebt, zeigten die letzten Spiele der vergangenen Saison, die er trotz Nasenbeinbruchs, den er sich in Burgau abholte, noch bestritt.

Bei Artmann verhält es sich nicht viel anders, obwohl die Vorbedingungen ganz andere sind. Für den gebürtigen Landauer sind die Wölfe die erste Station im Seniorenbereich. Er wechselte letzte Saison direkt aus dem Nachwuchs des Deggendorfer SC nach Vilshofen. Beim Sprung von der DNL in die Herren-Landesliga waren ihm seine physischen Merkmale sicherlich von Vorteil. Mit einer Körpergröße von 1,95 m und einem Kampfgewicht von 85 kg stand er immer seinen Mann, zeichnete sich aber schon auch durch Wendigkeit, Schnelligkeit und Spielwitz aus. Auch er soll in Zukunft mehr in eine Verantwortungsrolle reinwachsen.
- rmo

(aus PNP, vom 13.04.2018)  


 
(31.03.2018) Cold Water Challenge 2018 

Der ESC Vilshofen, vom BSV Vilshofen nominiert, nahm am Karsamstag an der Cold Water Challenge 2018 teil.

Als neue Teilnehmer wurden der FC Vilshofen, Wollfsrudel mit Fanszene sowie die Don Bosco Schule Passau nomiert.

Die Don Bosco Schule Passau erhält außerdem eine Spende in Höhe für 250 Euro.
 

 
(23.03.2018) ESC Vilshofen: Säulen bleiben 

Routinier Suchomski jagt ebenso weiter im Wölfe-Trikot dem Puck nach wie Hackl und Schwarz

Bereits während der jüngst zu Ende gegangenen Saison haben die Verantwortlichen des ESC Vilshofen Gespräche mit Spielern geführt. Aus dem Kader der letzten Spielzeit haben für die Saison 2018/2019 Robert Suchomski (40), Stephan Hackl (28) sowie Alexander Schwarz (20) ihre Zusage gegeben.

Mit Robert Suchomski geht "Mister Zuverlässig" in seine sechste Saison für die Vilshofener Wölfe. Die Spiele, die er in fünf Saisonsn verpasst hat, lassen sich an einer Hand abzählen. In der gerade abgelaufenen Serie bestritt er 32 Partien, schoss 14 Tore, gab 20 Assists und hielt sich mit gerade mal 6 Strafminuten großflächig von der Strafbank weg.

Verteidiger Stephan Hackl ist hingegen in einer anderen Kategorie. Das liegt jedoch hauptsächlich an der Matchstrafe die er im letzten Heimspiel der Saison gegen Straubing kassierte. Das auferlegte Strafmaß von fünf Spielen Sperre zieht sich bis zum 3. Punktspiel der Saison 2018/2019 und beinhaltet auch alle Partien in der Vorbereitung. Das ist natürlich sehr ärgerlich, da Hackl nach vier Spielzeiten für den ESC Vilshofen eine feste Größe in der Hintermannschaft der Wölfe ist.

Den Status einer festen Größe in derselben Mannschaftsformation hat sich Alexander Schwarz bereits in seiner ersten Saisonschnell erarbeitet. Obwohl erst 20 Jahre alt, strahlt der Verteidiger Ruhe und Souveränität aus. Er besticht außerdem durch eine gewisse, aber faire Härte und begeistert mit seinen Offensivvorstößen. Mit 23 Scorerpunkten – 11 Tore und 12 Assists – war er der gefährlichste Defensivmann bei den Wölfen.
- rmo

(aus PNP, vom 23.03.2018)  

 
(21.03.2018) „Wölfe“ gewinnen und gehen in die Sommerpause 

Straubing/Vilshofen. Im letzten Punktspiel der Saison traten die Wölfe am vergangenen Sonntag beim EHC Straubing an. Hierbei handelte es sich um ein Nachholspiel, da die ursprüngliche Partie Mitte Februar seitens des ESC aufgrund Torhütermangels abgesagt werden musste.

Kurios war der Umstand, dass wiederum kein etatmäßiger Torwart zur Verfügung. Dieses Mal stellte sich der etatmäßige Verteidiger Jakob Sattler in das Vilshofener Gehäuse. Damit war in dieser Saison der siebte aktive Schlussmann bei den Wölfen. Dies hat mit Sicherheit Seltenheitswert im Eishockeysport. Das restliche Vilshofener Team ließ sich davon nicht sonderlich verunsichern. Spätestens als Sattler seine ersten Saves hinlegte, ging die Reise nach vorne.

Bis zur Mitte der Partie legten die Wölfe durch zweimal Toth sowie Aretz, Beil und Schwarz auf 5:0 vor. Den Hausherren gelangen noch bis zur Drittelpause zwei Treffer, an denen Sattler nichts machen konnte. Der letzte Abschnitt verlief torlos, womit sich das Team des ESC Vilshofen mit einem 5:2-Sieg vom zahlreich unterstützenden Fanclub in die Sommerpause verabschiedete.

Robert Moser

(aus PAWO, vom 21.03.2018)  


 

Mehr NEWS