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(07.03.2020) 9.Spieltag Landesliga Gruppe 1 Abstiegsrunde  

Fr., 06.03., VER Selb 1b - SE Freising 9:3
So., 08.03., ESV Waldkirchen - EHC Bayreuth
So., 08.03., SE Freising - VER Selb 1b

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(03.03.2020) Letzter Auftritt und letztes Tor für Zillinger 

ESC Vilshofen verabschiedet Leistungsträger nach 19 Jahren – 35-Jährigem gelingt Ehrentreffer in Pegnitz

Das letzte Heimspiel des ESC Vilshofen am Freitagabend gegen die SE Freising (2:0) war eher arm an Höhepunkten – dafür stand vor dem Eröffnungsbully dieser Landesliga-Begegnung einer im Fokus: Kapitän Matthias Zillinger. Der 35-jährige Angreifer wurde von der sportlichen Leitung der Vilshofener um Clubchef Christian Altmann offiziell verabschiedet. Nach 19 Jahren im Wölfe-Trikot, während der er in 416 Spielen immerhin 154 Tore erzielte, an 196 weiteren Treffern beteiligt war und dabei sage und schreibe 1154 Strafminuten kassierte.

Im anschließenden Duell der Abstiegsrunde merkte man beiden Teams an, dass das Thema Klassenerhalt für den ESC bzw. Abstieg für die Blackbears bereits durch war. "Krachende" Highlights waren einige Pfostentreffer, auffällig daneben überzeugende Torhüteraktionen. Sicherlich galten beide Schlussmänner als die besten Akteure ihrer Mannschaften. Gästegoalie Manuel Hanisch war immer mitten im Geschehen und Wölfe-Torhüter Alexander Krenn rettete mehrmals in höchster Not, wenn ein gegnerischer Angreifer allein auf ihn zukam.

Der erste Spielabschnitt blieb entsprechend torlos und auch im 2. Drittel dauerte es bis zu 36. Minute, ehe es zum ersten Mal im Gehäuse der Weißbierstädter klingelte. Der Treffer war aber sehr ansehnlich, als Philip Sterz und Vladimir Gomow von hinter dem Tor ihren Kollegen Roman Nemecek bedienten und dieser unnachahmlich zum 1:0 durch die Schoner von Hanisch abschloss. Im letzten Drittel war es Lukas Doubrawa, der nach einem Zusammenspiel von Zillinger und Benoit Baumartner mit seinem ersten Saisontor den 2:0-Endstand erzielte.

Nach der Schlusssirene wurde das Team, an der Spitze natürlich Matthias Zillinger, vom Fanclub Wolfsrudel gebührend gefeiert und vom eigenen Eis verbschiedet.

ESC Vilshofen – SE Freising 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) – Tore: 1:0 Nemecek (35:24/ Gomow, Sterz), 2:0 Doubrawa (54:02/ Zillinger, Baumgartner) – Strafminuten: 4 / 4.

Zum letzten Saisonspiel in Pegnitz reisten die Wölfe ohne erste Sturmreihe an. Sowohl Gomow als auch Andreas Toth sowie Dominik Retzer fehlten. Dennoch kamen die Gäste zu einigen Torschüssen, scheiterten aber immer wieder am Schlussmann der Oberfranken bzw. am Tor-Gestänge der Gastgeber. Die Hausherren hingegen agierten extrem effektiv. Die Ice Dogs fuhren mit fünf Transferkartenpflichtigen Spielern alles auf, was in ihren Reihen Rang und Namen hat. Dass dies nicht der ursprünglich im letzten Sommer unterzeichneten Selbstbeschränkung nur mit zwei "Ausländern" anzutreten entsprach, war den Wölfen, durch den feststehenden Klassenerhalt, reichlich gleichgültig. Dementsprechend stand es nach dem 1. Drittel 3:0 und nach dem Mittelabschnitt dann gar 7:0 für Pegnitz. Den Schlusspunkt setzte jedoch Vilshofen und dies in einer Art, die von der Dramaturgie her einem Hollywood-Streifen entstammen könnte. 15 Sekunden vor dem Ende war es Kapitän Matthias Zillinger der mit seinem Ehrentreffer zum 1:7 das letzte Tor der Saison und auch das letzte Tor seiner aktiven Laufbahn erzielte.

EV Pegnitz – ESC Vilshofen 7:1 (3:0, 4:0, 0:1) – Tore: 1:0 Skarupa (8:05), 2:0 Plichta (17:18), 3:0 Kercs (17:58), 4:0 Hagen (22:24), 5:0 Navarra (28:58), 6:0 Kuhn (32:54), 7:0 Kercs (38:09), 7:1 Zillinger (59:45). – Strafminuten: 2+10 / -.

(aus PNP, vom 03.03.2020)  

 

Gebührender Abschied ... für Matthias Zillinger (v.l.) mit Tochter Pia, 1. Vorstand Christian Altmann, Sohn Moritz, sportlichem Leiter Matthias Rimböck, Zillingers Ehefrau Isa, der ehemaligen sportlichen Leiterin Anita Weinzierl- Moser und Pias Mitspielerin von den ESC-Jungwölfen, Johanna Graßl. -Foto: Mike Sigl


 
(01.03.2020) Niederlage zum Saisonabschluss 

EV Pegnitz - ESC Vilshofen 7:1 (3:0, 4:0, 0:1). Torschütze für die Wölfe war Kapitän Matthias Zillinger. (Strafminuten: EVP 2+10, ESC Fehlanzeige)  

 
(01.03.2020) 8.Spieltag Landesliga Gruppe 1 Abstiegsrunde  

Fr., 28.02., EV Pegnitz - EHC Bayreuth 6:2
Fr., 28.02., ESC Vilshofen - SE Freising 2:0
Fr., 28.02., VER Selb 1b - ESV Waldkirchen 8:7
Sa., 29.02., EHC Bayreuth - TSV Trostberg 7:2
So., 01.03., EV Pegnitz - ESC Vilshofen 7:1

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(29.02.2020) Wölfe gewinnen letztes Heimspiel der Saison 

ESC Vilshofen - SE Feising 2:0 (0:0, 1:0, 1:0). Torschützen für die Wölfe waren Doubrawa und Nemecek. (Strafminuten: ESC 4, SEF 4).  

 
(28.02.2020) ESC-Wölfe wollen finale Beute 

Eishockey-Landesliga: Vilshofen heute daheim gegen Freising und am Sonntag in Pegnitz

Die letzten beiden Punktspiele der Saison 2019/20 stehen an diesem Wochenende für den ESC Vilshofen an. Im Rahmen der Abstiegsrunde der Eishockey-Landesliga 1 kommt es am heutigen Abend zum Finale auf heimischem Eis. Ab 19.30 Uhr geht es dabei gegen die Blackbears von der SE Freising. Gegen die Domstädter gab es in dieser Spielzeit gemischte Ergebnisse. In der Vorrunde musste man sich auswärts mit 1:5 beugen, behielt jedoch zu Hause mit 6:2 die Oberhand. Vor gut vier Wochen kam es in der Freisinger Eisareana zu einem denkwürdigen 1:7, das seinerzeit den Wölfen, zumindest mental, das Abstiegsgespenst erscheinen ließ und andererseits den Domstädtern im Kampf gegen den Gang in die Bezirksliga neue Hoffnung gab.

Wie hinlänglich bekannt haben sich diese Szenarien am vergangenen Wochenende aufgelöst. Freising steht nach den zwei Niederlagen als sportlicher Absteiger fest und die Wölfe konnten den Klassenerhalt samt eines sensationellen 3:2-Auswärtserfolgs in Bayreuth feiern. Heute gilt es diesen Geist vom letzten Sonntag noch einmal aufleben zu lassen und sich mit einer gelungenen Revanche gegen die Weißbierstädter vom eigenen Publikum zu verabschieden.

Den allerletzten Auftritt der Saison gibt es dann am Sonntag in Pegnitz. Die Oberfranken, Absteiger aus der Bayernliga, haben sich nach der Vorrunde eher überraschend im Kampf gegen den Abstieg wiedergefunden. Diesen haben sie jedoch relativ souverän gemeistert und stehen aktuell auf dem 1.Tabellenplatz. Vielleicht könnte den Wölfen innerhalb einer Woche ein zweites Mal eine Überraschung bei einem Tabellenführer aus Oberfranken gelingen, wobei der letztwöchige "Erfolgscoach" Michael Dippold mit Sicherheit nicht hinter der Bande stehen wird. - rmo

(aus PNP, vom 28.02.2020)  

 

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