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LETZTE NACHRICHTEN

 
(13.12.2019) 11.Spieltag Landesliga Gruppe 1  

Fr., 13.12., TSV Trostberg - ESV Waldkirchen 1:4
Fr., 13.12., ESC Hassfurt - EV Moosburg 7:4
Fr., 13.12., ERSC Amberg - VER Selb 1b 10:1
Sa., 14.12., EHC Bayreuth - EV Pegnitz
So., 15.12., ESC Vilshofen - EV Dingolfing
So., 15.12., EV Moosburg - SE Freising
So., 15.12., TSV Trostberg - EHC Bayreuth
So., 15.12., VER Selb 1b - ERSC Amberg

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(13.12.2019) "Habicht" wird ein Wolf: Benoit Baumgartner wechselt zum ESC Vilshofen – Wölfe im Derbyfieber 

Eishockey-Landesligist ESC Vilshofen steht im Derbyfieber. In den nächsten acht Tagen kommt es dreimal zu niederbayerischen Auseinandersetzungen. Dabei kommt es am kommenden Freitag zum Spiel zu Hause gegen Waldkirchen und zwei Tage später in Dingolfing. Den Auftakt am morgigen Sonntag macht aber das Heimspiel gegen den EV Dingolfing.

Die Isarstädter stehen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz und schauen mit aller Macht Richtung Aufstiegsrunde zur Bayernliga. Auf der Habenseite stehen u.a. deutliche Siege in Freising und zu Hause gegen Trostberg sowie gegen Selb. Auswärts haben die Isarrats dagegen schon so manches Mal Federn gelassen. In Selb, Amberg und Haßfurt gab es Niederlagen und das letzte Spiel in der Fremde am Nikolaustag in Trostberg konnten sie nur knapp für 6:5 für sich entscheiden. Mit Billy Trew steht ein großer Name als Verantwortlicher an der Bande. Er spielte für die Straubing Tigers in der DEL, für den EV Landshut in der DEL2 sowie Oberliga. Der gebürtige Kanadier durfte in dieser Saison sogar selber dreimal die Schlittschuhe für Dingolfing schnüren und kam dabei auf immerhin zwei Tore.

Die Topscorer bei den BMW-Städter sind aber die beiden Tschechen David Michel und David Bilek sowie Vladimir Detterer. Hinten macht Schlussmann Christian Hamberger den Kasten dicht. Auch wenn die Wölfe die beiden letzten Heimspiele mit 3:7 gegen Moosburg und 2:4 gegen Pegnitz verloren haben ist man zu Hause auch gegen die Topteams immer wieder mal für eine Überraschung gut. Der Kader füllt sich mit Neuzugang Dominik Retzer und Verteidiger Miroslav Vitovec, der sich nach überstandener Verletzung wieder zurückgemeldet hat.

Diese Woche konnte mit Benoit Baumgartner ein weiterer Spieler verpflichtet werden. Der 21-jährige Verteidiger kommt aus Passau und hatte sich dort in der Vorbereitung zur Saison 2018/2019 verletzt. Dadurch hat er für die Black Hawks nur 16 Spiele bestritten. Mittlerweile wieder fit konnte er sich in dieser Spielzeit im starken Bayernligakader nicht durchsetzen und wechselt nun donauaufwärts zu den Wölfen. Wie Retzer durchlief auch er den kompletten Nachwuchs beim Deggendorfer SC und spielte dort bereits im Alter von 17 in der Oberliga. Mit Baumgartner verfügt die Abwehr des ESC definitiv wieder mehr an Breite.
- rmo

(aus heimatsport.de, vom 13.12.2019)  

 
(10.12.2019) Der Wille allein reicht nicht 

Eishockey: Vilshofen muss sich cleveren Moosburgern beugen

Als die cleverere Mannschaft erwies sich der EV Moosburg am Samstag im Landesliga-Eishockey-Spiel beim ESC Vilshofen – konsequenterweise siegten die Oberbayern mit 7:3 (2:0, 4:2, 1:1).

Die Wölfe begannen recht ansehnlich, eine längere Druckphase konnten sie jedoch nicht in Zählbares ummünzen. Die Gäste nutzten in der 9. Minute einen schnellen Gegenstoß zum 0:1 und bekamen danach die Partie relativ schnell unter Kontrolle. In der 19. Minute konnte Schlussmann Alexander Krenn mit einem "Big Save" noch retten, hatte aber 26 Sekunden vor der ersten Pause beim 0:2 das Nachsehen. Zu Beginn des 2. Spielabschnitts blieben die Wölfe zwei Minuten in eigener Überzahl ohne Tor. Das besorgte dann nur wenige Sekunden danach Andreas Toth und stellte auf 1:2 (24.). Anstatt nun konsequent nachzulegen, verfiel der ESC in eine Art kollektive Lethargie und erlebte zur Mitte des Spiels eine ganz bittere Phase.

Innerhalb von fünfeinhalb Minuten schlug es viermal hinter Krenn ein. Abstreiter (29.), zweimal Möhle (31./34.) und noch einmal Abstreiter (35.) schraubten die Führung der Isarstädter auf 6:1. Roman Nemecek verkürzte vor der zweiten Pause auf 2:6 (37.) Die Wölfe gaben zu keinem Zeitpunkt auf und präsentierten sich im letzten Drittel optisch etwas besser. Angreifer Joachim Neupert besorgte in der 45. Minute den dritten ESC-Treffer, aber Moosburg ließ in der Folge nichts mehr zu und spielte die Partie clever sowie souverän runter.

ESC Vilshofen – EV Moosburg 3:7 (0:2, 2:4, 1:1) – Tore: 0:1 Regan (8:18), 0:2 Asen (19:34), 1:2 Toth (23:08/ Gomow, Doubrawa), 1:3 Abstreiter (28:50), 1:4 Möhle (30:40), 1:5 Möhle (33:02/ 4:5 UZ), 1:6 Abstreiter (34:13), 2:6 Nemecek (36:55/ Gomow, Doubrawa), 3:6 Neupert (44:04/ Hackl, Seidl), 3:7 Möhle (58:25) – Strafminuten: ESC 2, EVM 6.
- rmo

(aus PNP, vom 10.12.2019)  

 
(09.12.2019) 10.Spieltag Landesliga Gruppe 1  

Fr., 06.12., TSV Trostberg - EV Dingolfing 5:6
Fr., 06.12., EV Pegnitz - ESC Hassfurt 5:4
Fr., 06.12., ESV Waldkirchen - ERSC Amberg 1:4
Sa., 07.12., ESC Vilshofen - EV Moosburg 3:7
So., 08.12., EV Pegnitz - ESV Waldkirchen 5:9
So., 08.12., VER Selb 1b - TSV Trostberg 4:3
So., 08.12., SE Freising - EHC Bayreuth 1:3
So., 08.12., EV Dingolfing - ESC Hassfurt 6:7 n.V.

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(08.12.2019) Deutliche Niederlage für die Wölfe 

ESC Vilshofen - EV Moosburg 3:7 (0:2, 2:4, 1:1). Torschützen für die Wölfe waren Nemecek, Neupert und Toth. (Strafminuten: ESC 2, EVM 6)  

 
(07.12.2019) Vilshofener Wölfe mit Revanchegelüsten 

Eishockey-Landesliga: Heute um 17.15 Uhr daheim gegen Moosburg – Neuzugang Dominik Retzer

Nur einmal gefordert werden die Vilshofener Wölfe an diesem Wochenende in der Eishockey-Landesliga. Sie erwarten am heutigen Samstagnachmittag zum "Vorspiel" für die traditionelle Christbaumversteigerung um 17.15 Uhr den EV Moosburg.

Die Isarstädter stehen aktuell auf dem 4. Tabellenplatz, der für die Aufstiegsrunde zur Bayernliga reichen würde, haben aber nur noch drei Punkte Vorsprung auf den direkten Verfolger EV Pegnitz. Nach den beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende (3:6 in Amberg und ein überraschendes 1:3 zu Hause gegen Bayreuth) sind die Oberbayern im Stadion an der Vils quasi gezwungen zu punkten.

Obwohl den Wölfen somit ein heißer Tanz bevorsteht, muss das Team von Trainer Robert Suchomski nicht ängstlich nach vorne blicken. Das Hinspiel zum Saisonauftakt ging nur relativ knapp mit 3:4 nach Verlängerung an die Gäste und die letzten Leistungen – abgesehen vom 5:11-Debakel in Trostber – geben doch Anlass zur Hoffnung. In erster Linie ist natürlich die Breite des Kaders wichtig. Weiterhin fallen die Langzeitverletzten Miroslav Vitovec und Thomas Schmidter aus.

Außerdem wird, wie am vergangenen Wochenende, Alexander Schwarz nicht dabei sein. Dafür kehrt Ludwig Seidl zurück, womit immerhin vier angestammte Verteidiger zur Verfügung stehen werden. Der sportliche Leiter Matthias Rimböck stand in Verbindung mit den Passau Black Hawks, um möglicherweise einen oder beide Förderlizenzspieler, Florian Lehner und Michael Franz, abgestellt zu bekommen.

Bei einem Neuzugang, der ab nächster Woche spielberechtigt sein wird, sind keine Verhandlungen mehr notwendig. Dies haben die Verantwortlichen des ESC Vilshofen ganz unauffällig und nebenbei am letzten Sonntag nach dem Heimspiel gegen Pegnitz durchgezogen. Von den Dachau Woodpeckers wechselt Dominik Retzer an die Vils. Der mittlerweile 31-jährige Angreifer entstammt der Deggendorfer Nachwuchsschmiede, hat für seinen Heimatverein über 300 Spiele in der Oberliga bestritten und war die letzten Jahre in der Bayernliga für Germering und Erding aktiv, bevor er nach Dachau in die Bezirksliga wechselte. Kuriosität am Rande: Sein Vater Helmut Retzer, von vielen nur Wayne genannt, hat in den 1990ern mehrfach für die Wölfe gespielt. Somit schließt sich an der Vils wieder einmal ein Kreis.
- rmo

(aus PNP, vom 07.12.2019)  

 
(03.12.2019) Pegnitz zieht Vilshofen weiße Heim-Weste aus 

Eishockey-Landesliga: Nach 6:2-Erfolg gegen Freising unterliegen die Wölfe den starken Oberfranken mit 2:4

Am vergangenen Freitag war die Überraschung im Lager des ESC Vilshofen recht groß, da Angreifer Robert Vavroch vor seinem Wechsel nach Waldkirchen doch noch einmal für die Freising Black Bears auflief. Alles in allem blieb er aber über die gesamte Spielzeit eher unauffällig, was auch für seine Kollegen aus der Bischofsstadt galt, die an der Vils deutlich mit 2:6 das Nachsehen hatten.

Die Wölfe übernahmen von Beginn das Kommando und ließen gegen ersatzgeschwächte Freisinger, obwohl diese immerhin zwei Feldspieler mehr dabeihatten, nichts zu. Maximilian Artmann staubte in der 5. Minute zum 1:0 ab. Dann krönte Andreas Toth einen Alleingang mit dem 2:0 (16.) und das 3:0 wenig später durch Roman Nemecek (18.) brachte die Gäste bereits auf die Verliererstraße. Kurz nach der Pause erzielten die Oberbayern zwar das 1:3 (21.), aber Nemecek stellte in der 29. Minute mit dem 4:1 den Drei-Tore-Vorsprung wieder her.

Überraschenderweise stemmte sich Freising nicht merklich gegen die drohende Niederlage, die im letzten Spielabschnitt durch zwei Tore innerhalb 28 Sekunden besiegelt wurde. Eine zweiminütige Überzahlsituation ließen die Wölfe ungenutzt, aber kurz danach (52.) war es Toth, der mit seinem zweiten Treffer des Abends das 5:1 markierte, und nur einen Hauch später stellte Joachim Neupert auf 6:1. Die Domstädter sorgten in der letzten Minute noch für eine kleine Ergebniskorrektur. Am Ende hatten sich aber die Wölfe mit 6:2 deutlich für 1:5-Niederlage im Hinspiel revanchiert.

ESC Vilshofen – SE Freising 6:2 (3:0, 1:1, 2:1)/Tore: 1:0 Artmann (4:57), 2:0 Toth (15:41/ Nemecek, Doubrawa), 3:0 Nemecek (17:29/ Doubrawa, Toth), 3:1 Brezina (21:00), 4:1 Nemecek (28:23/ Murr, Doubrawa), 5:1 Toth (51:49/ Gomow, Zillinger), 6:1 Neupert (52:17/ Murr), 6:2 Mühlbauer (59:05) – Strafminuten: ESC 6, SEF 4.

Am Sonntag stellte sich mit dem EV Pegnitz ein anderes Kaliber im Stadion an der Vils ein. Die Wölfe, immerhin mit einem Feldspieler mehr als gegen Freising, aber ohne den privat verhinderten Toth angetreten, zeigten jedoch Charakter und hielten über weite Phasen gut mit. Einzig mit der Torverwertung haperte es beim bis dato daheim unbesiegten ESC gewaltig. Die Gäste gingen bereits in der 3. Minute in Front, als Neupert wegen eines Stockchecks auf der Strafbank saß. Beiderseits erspielten sich die Teams beste Torchancen, die Keeper konnten sich mehrfach auszeichnen. Gegen Ende des ersten Spielabschnitts konnten die Wölfe aus einer 5:3-Überzahlsituation keinen Nutzen ziehen.

Kurz nach Ablauf der Strafen, da schon im 2. Drittel, fiel das 0:2 (23.). Wenige Minuten später war es dann Kapitän Matthias Zillinger, der in einer erneuten 5:3-Überzahl den Anschlusstreffer markierte (28.). Nach nur 99 weiteren Sekunden traf Jungtalent Philip Sterz zum vielumjubelten Ausgleich. Die Wölfe waren nun klar am Drücker, konnten weitere Überzahlsituationen nicht nutzen, vergaben beste Einschussmöglichkeiten und kassierten noch kurz vor der Pause das 2:3 in eigener Unterzahl.

Im letzten Abschnitt ging den Vilshofenern sichtbar die Puste aus. Zwei Spiele innerhalb von 48 Stunden mit nur drei Verteidigern sind auf Dauer nicht zu stemmen. Nach dem 2:4 in der 54. Minute verliefen alle Versuche, das Ergebnis noch zu korrigieren, im Sand. Dennoch eine sehr ansehnliche Leistung des abermals sehr dünn besetzten Wölfe-Kaders.

ESC Vilshofen – EV Pegnitz 2:4 (0:1, 2:2, 0:1)/Tore 0:1 Kuhn (2:35/ 5:4 ÜZ), 0:2 Dzemla (22:04), 1:2 Zillinger (Nemecek/ 5:3 ÜZ), 2:2 Sterz (28:43/ Zillinger, Gomow), 2:3 Hagen (39:09/ 5:4 ÜZ), 2:4 Navarra (53:02) – Strafminuten: ESC 10, EVP 16.

Unterdessen vermelden die Wölfe einen weiteren Abgang: Der erst vor der Saison aus Deggendorf gekommene Angreifer Pierre Schmidt steht aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.

(aus PNP, vom 03.12.2019)  

 
(01.12.2019) Wölfe verlieren weiße Weste 

ESC Vilshofen - EV Pegnitz 2:4 (0:1, 2:2, 0:1). Torschützen für die Wölfe waren Sterz und Zillinger. (Strafminuten: ESC 10, EVP 16)  

 
(01.12.2019) 9.Spieltag Landesliga Gruppe 1  

Fr., 29.11., ESC Vilshofen - SE Freising 6:2
Fr., 29.11., EV Pegnitz - VER Selb 1b abg.
Fr., 29.11., ERSC Amberg - EV Moosburg 6:3
Sa., 30.11., EHC Bayreuth - ESV Waldkirchen 3:4 n.P.
So., 01.12., ESC Vilshofen - EV Pegnitz 2:4
So., 01.12., EV Moosburg - EHC Bayreuth 1:3
So., 01.12., TSV Trostberg - ESC Hassfurt 3:8
So., 01.12., SE Freising - ERSC Amberg 1:2 n.V.
So., 01.12., EV Dingolfing - VER Selb 1b 9:2

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