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LETZTE NACHRICHTEN
 
(07.07.2019) Wölfekader 2019/2020 

Tor:
Alexander Krenn, Matthias Huber, Klaus Hieronymus

Verteidigung:
Stephan Hackl, Ludwig Seidl, Lukas Sattler

Sturm:
Max Artmann, Joachim Neupert, Matthias Zillinger, Lukas Doubrawa, Pierre Schmidt, Joey Aretz, Andreas Toth, Vladimir Gomow, Thomas Schmidter

Trainer:
Robert Suchomski

Neuzugänge:
Ludwig Seidl (Deggendorfer SC)
Pierre Schmidt (Deggendorfer SC)
Joey Aretz (EHC Straubing)
Klaus Hieronymus (EHC Straubing)
Lukas Sattler (EHF Passau)
Thomas Schmidter (EHF Passau)

Abgänge:
Jakob Sattler (ESV Waldkirchen)
Martin Schmidter (Deggendorfer SC)
Robert Suchomski (beendet aktive Laufbahn)
Vinzenz Hähnel (ERC Regen)

(Stand 07.07.2019)  

 
(07.07.2019) Frisches Blut für die Wölfe 

Sattler und Schmidter? Eigentlich bekannte Namen in Vilshofen. Jakob Sattler und Martin Schmidter verlassen die Wölfe jedoch ihre Brüder schließen sich dem ESC Vilshofen an. Der 21-jährige Lukas Sattler, überwiegend in der Verteidigung aktiv, und der 19-Jährige Angreifer Thomas Schmidter wechseln vom EHF Passau donauaufwärts nach Vilshofen. 

 
(05.07.2019) ESC Vilshofen zieht Bilanz 

Durchwachsene Besucher-Resonanz, gestiegene Kosten – Heimspiele sind ein Minusgeschäft

Vilshofen. Bei knapp 30 Grad Celsius im Schatten fällt einem beim Wort Eis eher Vanille, Erdbeere und Stracciatella anstatt Wintersport ein. Dennoch fand am vergangenen Freitag die jährliche Generalversammlung des ESC Vilshofen statt. Neben gut 40 Mitgliedern begrüßte Vorstand Christian Altmann auch 2. Bürgermeister Christian Gödel. Bürgermeister Florian Gams kam aufgrund einer anderen Veranstaltung etwas später und richtete dann seine Grußworte an die Anwesenden. Im Verlauf der Versammlung wurden die Jahresberichte der Abteilungsleiter Eishockey, Nachwuchs sowie Eiskunstlauf abgegeben. Den Abschluss der Berichte übernahm Schatzmeister Klaus-Peter Eckert. Trotz einer Einnahmensteigerung auf über 51000 Euro verzeichnete der ESC ein finanzielles Minus von 4500 Euro. Hintergrund sind gestiegene Kosten für Material, Transport und Verbandsabgaben. Letzte stiegen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2017/2018 um 1300 Euro auf mittlerweile 4500 Euro. Auf der Einnahmenseite machte sich die die reichlich durchwachsene Zuschauer-Resonanz bemerkbar. Petrus hatte oft kein Einsehen mit den Wölfen und schickte viel Regen und Schnee nach unten. Durch die schlechte Wetterlage – das Heimspiel gegen Geretsried wurde nach 21 Minuten abgebrochen und musste drei Wochen später wiederholt werden – fiel der Zuschauerschnitt auf gerademal 103 zahlende Besucher.

Gepaart mit dem 3. Mann Schiedsrichtersystem – fünfmal in der Vorrunde und in allen sieben Spielen in der Verzahnungsrunde – bedeutete jedes Heimspiel ein Minusgeschäft. Trotzdem empfahlen die Kassenprüfer die Entlastung der Vorstandschaft, welche einstimmig erteilt wurde. Der Tagesordnungspunkt "Wünsche und Anträge" wurde für eine offene und teilweise kontrovers geführte Diskussion genutzt. Mitglieder des Fanclubs, Vereinsvertreter und Bürgermeister Gams sprachen über Saisonziele, Öffentlichkeitsarbeit sowie Hallenbau bzw. Überdachung des heutigen Stadions. - va

(aus PNP, vom 05.07.2019)  

 
(16.06.2019) Erfahrung bleibt 

Mittelstürmer Andreas Toth hat in der vergangenen Woche seine Zusage gegeben eine weitere Saison im Trikot der Wölfe aufzulaufen. Der mittlerweile 37-jährige bestritt in seinen drei Engagements beim ESC Vilshofen (2008/2009, 2014 bis 2016 und seit 2017) 134 Spiele, erzielte dabei 89 Tore und war noch an 108 weiteren Treffern beteiligt. Er war immer in der Riege der Topscorer und wird einem verjüngten Team mit seiner Erfahrung eine große Unterstützung sein.

Gleiches gilt für Vladimir Gomow. Der 39-jährige Angreifer spielt, mit einer Saison Unterbrechung, seit 2014 für die Wölfe und hat dabei in 121 Spielen 190 Punkte (79 Tore/111 Assists) gemacht. Beim letzten Heimspiel der vergangenen Saison hat der gebürtige Russe, aus beruflichen Gründen, seinen Abschied vom Vilshofener Eis verkündet. Diese quasi Rückkehr soll kein Rücktritt vom Rücktritt sein, sondern ein Zeichen seiner Verbundenheit zum ESC Vilshofen wo auch er seine Erfahrung an eine junge Mannschaft weiter geben möchte.

Beide Akteuere werden allerding beruflich bedingt nicht alle Spiele bestreiten können.  

 
(10.06.2019) Vier richtige für die Wölfe 

Ja ist denn schon wieder Pfingsten? An Pfingsten gibt es bekannterweise keine Geschenke. Trotzdem hoffen die Verantwortlichen beim ESC Vilshofen sich für die kommende Saison aber auch darüber hinaus ein wenig beschenkt zu haben. Gleich vier Spieler wechseln donauabwärts zu den Wölfen. Ludwig Seidl, gebürtiger Deggendorfer, durchlief die komplette Schule des Deggendorfer SC und spielte dort in der vergangenen Saison in der 1b Mannschaft. Der 22-jährige agiert vornehmlich in der Verteidigung kann aber auch im Angriff spielen. Ebenso kommt Pierre Schmidt von der 1b des Deggendorfer SC nach Vilshofen. Der 20-jährige Angreifer durchlief ebenso den ganzen Nachwuchs des DSC. Mit Joey Aretz kommt ein bekanntes Gesicht vom EHC Straubing zu den Wölfen zurück. Der 21-jährige Stürmer hat in der Saison 2017/2018 bereits das Trikot des ESC Vilshofen getragen und hat es mit einem wagemutigem Einsatz als Torhüter beim Spiel in Hassfurt in die bundesweite Eishockey NEWS gebracht. Damit das ein historischer Einzelfall bleiben soll könnte am nächsten Neuzugang bei den Wölfen liegen. Klaus Hieronymus komplettiert nun das Torhütertrio beim ESC. Der 21-jährige Goalie durchlief den kompletten Nachwuchs beim EHC Straubing, stand in der vergangenen Saison im Tor der U20 sowie der Senioren 1b und war noch zusätzlich 4.Torhüter der Straubing Tigers in der DEL. Mit diesem vier Neuzugängen kommt ein wenig frischer Wind in die Reihen der Wölfe.  

 
(02.06.2019) Ein alter Wolf übernimmt den Trainerposten 

Die sportlich Verantwortlichen beim ESC freuen sich die Besetzung des Trainerpostens bekannt geben zu können. Mit Robert Suchomski wird ein alter Bekannter ab der kommenden Saison als Trainer an der Bande stehen. Erst zum letzten Heimspiel der vergangenen Saison wurde der Angreifer als aktiver Spieler im Wölfetrikot verabschiedet. Der gebürtige Pole bestritt in sechs Spielzeiten 169 Spiele für den ESC, erzielte dabei 70 Tore und war noch an 110 weiteren Treffer beteiligt. Der 41-jährige bestritt sieben Länderspiele für Polen und wird seine Erfahung von weit über 20 Jahren aktiven Eishockeys an sein Team weitergeben.  

 
(25.05.2019) Stephan Hackl bleibt ein Wolf 

Mit Stephan Hackl bleibt ein weiterer Spieler aus dem letztjährigen Kader bei den Vilshofener Wölfen. Der 29-jährige erlernte den Eishockeysport in Deggendorf. Dabei schaffte er es sogar in die Deutsche U16 Nationalmannschaft. Über die Stationen Jungadler Mannheim, mit denen er 2008 Deutscher Meister wurde, dem Oberligisten Deggendorf Fire und dem damaligen Bayernligisten ERC Regen kam er im Jahr 2014 zum ESC Vilshofen. In fünf Spielzeiten absolvierte der Verteidiger, der durchaus auch einen guten Stürmer spielen kann, 127 Spiele im Trikot der Wölfe, erzielte dabei 8 Tore und war an 22 weiteren beteiligt.  

 
(07.05.2019) ESC bedankt sich bei Volksbank - Raiffeisenbank Vilshofen eG  

Die Volksbank - Raiffeisenbank Vilshofen eG hat dem ESC Vilshofen 1.000 Euro für Ausrüstung gespendet. Die "Scheckübergabe" (auf dem Bild v.l. Schatzmeister Klaus-Peter Eckert, Geschäftsstellenleiterin Franziska Obermeier, 1.Vorstand Christian Altmann sowie Privatkundenberaterin Friederike Häglsperger) fand bereits Ende März in den Räumen der Volksbank - Raiffeisenbank statt. Der ESC Vilshofen bedankt sich recht herzlich für die Spende. 


 
(20.04.2019) Drei weitere Wölfe bleiben im Rudel  

Der ESC Vilshofen freut sich, dass mit Kapitän Matthias Zillinger, Nachwuchsgoalie Matthias "Tissi" Huber und dem Allrounder Lukas Doubrawa drei weitere Spieler ihren Verbleib im Wölfekader zugesichert haben.  

 
(13.04.2019) Ersten drei Wölfe bleiben im Rudel 

Der ESC Vilshofen freut sich, dass mit dem langjährigen Rückhalt Alexander Krenn sowie den beiden Angreifern Max Artmann und Joachim Neupert die ersten Spieler ihren weiteren Verbleib im Wölfekader zugesichert haben.  


 

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