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(24.02.2018) Wölfe besiegen Isarrats nach unglaublicher Aufholjagd  

ESC Vilshofen - EV Dingolfing 7:5 (0:4, 3:1, 4:0). Torschützen für die Wölfe waren Suchomski(3), Vavroch(2), Dorfner und Neupert. (Strafminuten: ESC 14, EVD 10+10)  

 
(24.02.2018) 6.Spieltag Landesliga Gruppe E  

Fr., 23.02., ESC Vilshofen - EV Dingolfing 7:5
Fr., 23.02., EHC Straubing - SE Freising 1:7
Sa., 24.02., VER Selb 1b - VfE Ulm/Neu-Ulm 7:2
So., 25.02., EV Dingolfing - VER Selb 1b
So., 25.02., SE Freising - ESC Vilshofen
So., 25.02., VfE Ulm/Neu-Ulm - ESV Burgau

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(23.02.2018) Wölfe zweimal Außenseiter 

Eishockey-Landesliga: Gegen Dingolfing und in Freising

Nach dem überraschenden Punkterfolg in Ulm vor einer Woche möchten die Vilshofener Wölfe bei ihrer "Mission Klassenerhalt" in der Eishockey-Landesliga gerne nachlegen. Allerdings kommen an diesem Wochenende zwei dicke Brocken auf den ESC zu.

Den Auftakt macht am heutigen Abend der EV Dingolfing, der ab 19.30 Uhr im Stadion an der Vils vorstellig wird. Die Vorzeichen sind hier jedoch alles andere als positiv. Einerseits stehen die Isarstädter mit sechs Siegen in acht Spielen auf dem 1. Tabellenplatz der Abstiegsrunde. Andererseits musste die Wölfe alle bisherigen Vergleiche dieser Saison an den EVD abgeben. In der Vorrunde gab es auswärts eine klare 3:7-Niederlage und zu Hause ein 3:5. Vor drei Wochen musste man sich in Dingolfing mit 2:6 wiederum deutlich beugen.

Im Kader der BMW-Städter stehen gestandene und immer gefährliche Akteure allen voran der in Vilshofen so gut bekannte Spieltrainer Philipp Weinzierl. Außerdem präsentierte sich Torhüterin Nadja Gruber zuletzt in starker Form, auch sie konnte aber das jüngste 0:4 in Freising nicht verhindern.

Genau bei diesen Freisingern müssen die Wölfe am Sonntag ran. Auch die Domstädter werden mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Sie rangieren aktuell mit 14 Punkten nach sieben Spielen auf Platz 4. Nach einer längeren Durststrecke nehmen sie immer mehr Fahrt auf und konnten zuletzt vier Siege in Folge einfahren. Angreifer Patrick Holler netzte am vergangenen Sonntag gegen die Isarrats gleich dreimal ein. Obwohl die Wölfe das Hinspiel zu Hause mit 5:4 nach Penaltyschießen gewinnen konnten und in der Vorrunde das Spiel in Freising mit 7:2 für sich entschieden, gelten die Black Bears als sehr unangenehmer Gegner.
- rmo

(aus PNP, vom 23.02.2018)  

 
(21.02.2018) Vilshofner Wölfe stehen vor zwei schwierigen Aufgaben 

Vilshofen. Am vergangenen Freitag traten die Wölfe nur mit einem Rumpfkader von 12 Feldspielern und einem Goalie in Ulm auf. Letzter Position führte im Vorfeld zu einigen Spekulationen. Torhüter Andreas Resch noch vor Wochenfrist an zwei Fingern verletzt stellte sich dennoch zur Verfügung.

Obwohl nach 40 Minuten bereits mit 0:3 in Rückstand ging der ESC nicht mit wehenden Fahnen unter sondern fightete sich gnadenlos zurück. Andreas Toth und Vladimir Gomow sorgten für den 2:3 Anschluss und Alexander Schwarz machte 43 Sekunden vor dem Ende mit einem Blueliner den 3:3 Ausgleich. Nach einer torlosen Verlängerung war es ebenso Schwarz der den entscheidenden Penalty verwandelte. Mit dem 4:3 nahmen die Wölfe zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg mit nach Hause.

Nächstes Wochenende stehen die Wölfe vor zwei schwierigen Aufgaben im Kampf um den Klassenerhalt. Am Freitag kommt mit dem EV Dingolfing der aktuelle Tabellenführer der Abstiegsrunde. Sechs Siege in acht Spielen deuten darauf hin, dass die BMW-Städter nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden. Auch die jüngste 0:4 Niederlage in Freising scheint in die Kategorie Betriebsunfall zu gehören. Im Kader stehen gestandene und immer gefährliche Spieler allen voran der Vilshofen so gut bekannte Spielertrainer Philipp Weinzierl. Die bisherigen drei Partien in dieser Saison gingen allesamt an die Isarrats. In der Vorrunde gab es auswärts ein 3:7 und zu Hause eine 3:5 Niederlage. In der Abstiegsrunde musste man sich vor drei Wochen in Dingolfing mit 2:6 wiederrum deutlichen beugen. Ob es dieses Mal zu mehr reicht ist fraglich.

Am Sonntag muss der ESC bei der SE Freising antreten. Ach die Oberbayern werden mit dem Abstieg nichts am Hut haben. Nach einer längeren Durststrecke, welche bereits in der Vorrunde begann, haben sie zuletzt drei Siege eingefahren. Auch wenn die Black Bears den Wölfen klar besser liegen, das Hinspiel in Vilshofen wurde mit 5:4 nach Penaltyschießen gewonnen und in der Vorrunde war man auswärts mit 7:2 erfolgreich, gelten die Domstädter als unangenehmer Gegner.

Robert Moser

(aus PAWO, vom 21.02.2018)  

 
(20.02.2018) Wölfe erbeuten zwei Punkte in Ulm 

Mit nur zwölf Feldspielern und einem Torwart traten die Vilshofener Wölfe die Reise zum Abstiegsrundenspiel der Eishockey-Landesliga nach Ulm an und kehrten mit einem 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen zurück. Andreas Resch hatte sich als Keeper zur Verfügung gestellt . Im ersten Drittel tat sich der Rumpfkader des ESC recht schwer. Mit zwei Toren innerhalb zweier Minuten (9./11.) zogen die Hausherren in Front. Danach hatte Vilshofen bessere Chancen und nahm nun die Zweikämpfe an. Als 39 Sekunden nach Beginn des letzten Drittels die Donau Devils das 3:0 erzielten, sah es bereits nach einer Nullnummer für die Wölfe aus. Dem 1:3 durch Andreas Toth (48.) ließ Vladimir Gomow den Anschluss folgen (57.). 43 Sekunden vor der Schlusssirene machte Verteidiger Alexander Schwarz mit einem Kracher von der "Blauen" den umjubelten Ausgleich. Nach torloser Verlängerung scheiterten im Penaltyschießen Nussbaumer und Stempfel bei den Schwaben, während Kapitän Matthias Zillinger sowie Alexander Schwarz verwandelten.

Ulm– Vilshofen 3:4 n.P. (2:0, 0:0, 1:3, 0:0, 0:1)/Tore: 1:0 Dschida (8:28), 2:0 Nussbaumer (10:24), 3:0 Marino (40:39/ 5:3 ÜZ), 3:1 Toth (48:00/ Dorfner), 3:2 Gomow (57:25/ Toth, Artmann), 3:3 Schwarz (59:17/ Gomow), 3:4 Schwarz (65:00/ GWS) – Strafminuten: VfE 10 – ESC 18.
- rmo

(aus PNP, vom 20.02.2018)  


 

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