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(17.01.2020) Wölfe holen Sieg beim "Angstgegner" Trostberg 

TSV Trostberg - ESC Vilshofen 1:3 (0:0, 0:1, 1:2). Torschützen für die Wölfe waren Murr, Nemecek und Toth. (Strafminuten: TSV 10, ESC 16)  

 
(17.01.2020) 2.Spieltag Landesliga Gruppe 1 Abstiegsrunde 

Fr., 17.01., TSV Trostberg - ESC Vilshofen 1:3
Fr., 17.01., EHC Bayreuth - EV Pegnitz 4:3
Fr., 17.01., SE Freising - ESV Waldkirchen 4:9
So., 19.01., EV Pegnitz - SE Freising
So., 19.01., ESV Waldkirchen - ESC Vilshofen
So., 19.01., VER Selb 1b - TSV Trostberg

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(17.01.2020) Vilshofener Wölfe gleich zweimal auswärts gefordert 

Heute in Trostberg, am Sonntag in Waldkirchen

An diesem Wochenende müssen die Eishockey-Cracks der Vilshofener Wölfe im Rahmen der Landesliga-Abstiegsrunde gleich zweimal auswärts antreten. Zum Auftakt gilt es heute (19 Uhr), beim TSV Trostberg zu bestehen.

Die Oberbayern haben in der Vorrunde in 20 Spielen genau sechs Punkte geholt und diese ausgerechnet gegen den ESC. Beim Hinspiel hatte es für das Team von Trainer Robert Suchomski nach einer absolut indiskutablen Defensivleistung eine sehr deutliche 5:11-Niederlage gesetzt, daheim verlor man im letzten Spiel des Jahres mit 4:7.

Die Chiefs haben sich somit in dieser Saison als Art Angstgegner für die Wölfe gezeigt. Da man aber weiß, wo die Stärken dieses Gegners liegen und nun auch dem Letztem klar sein dürfte, worum es geht, sollten alle erdenklichen Aktionen so ausgeführt werden, dass man nicht mit leeren Händen heimfahren muss. Der Sonntagsgegner ist dann ein etwas anderes Kaliber. Die Karoli Crocodiles verfügen über einen sehr internationalen Kader und haben – nach den Verpflichtungen der beiden tschechischen Angreifer Robert Vavroch und Jan Bojer – am Ende der Vorrunde noch einmal einige Punkte geholt. Obwohl der ESV zum Auftakt der Abstiegsrunde in Bayreuth mit 2:3 verlor, sollten die Waldler beim Blick auf die reinen Fakten nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Dennoch kein übermächtiger Gegner für die Wölfe. In der Vorrunde konnte der ESC Auswärts mit 5:4 n.V. gewinnen, auf eigenem Eis gab es eine 2:3-Niederlage. Man darf sich hier auf ein hochspannendes und interessantes Derby freuen.
- rmo

(aus PNP, vom 17.01.2020)  

 
(14.01.2020) Wölfe nutzen die Gunst der Stunde 

Landesliga-Abstiegsrunde: 7:4-Heimsieg zum Auftakt gegen ersatzgeschwächte Pegnitzer

Quasi mit dem letzten Aufgebot ist der EV Pegnitz am Sonntag zum Auftakt in der Landesliga-Abstiegsrunde in Vilshofen angetreten. Nach den Abgängen von Patrik Dzemla und Benjamin Frank sind in der Zwischenzeit noch ein paar Kranke dazu gekommen so, dass bei den Oberfranken noch eine Spielabsage im Raum gestanden war. Auf den letzten Drücker konnten sie immerhin noch zehn Feldspieler und zwei Torhüter "zusammenkratzen". Die heimischen Wölfe nutzten diese Chance und brachten mit 7:4 (2:1, 3:1, 2:2) die ersten Punkte aufs Konto.

Von Beginn an war der ESC im Vorwärtsgang. In der 4. Minute umkurvte Kapitän Matthias Zillinger das gegnerische Tor und passte die Scheibe in den Slot, wo Alexander Schwarz das 1:0 erzielte. Während die Gastgeber weiter drückten musste zunächst Roman Nemecek für zwei Minuten auf die Strafbank, kurze Zeit später folgte ihm Andreas Toth. Die Gäste verzeichneten nur einen Pfostenkracher und mussten danach selbst mit einem Mann weniger zurecht kommen. In dieser Phase verloren die Wölfe den Puck und den Tempo-Gegenstoß der Icedogs parierte Goalie Klaus Hieronymus weit vor seinem Gehäuse. Den daraus resultierenden Angriff schloss Dominik Retzer gekonnt zum 2:0 ab (16.). Obwohl Pegnitz nur mit zwei Reihen unterwegs war, spielten sie engagiert und durchaus nicht ungefährlich. Als Stephan Hackl gegen Ende des ersten Drittels in der Kühlbox weilte, kamen die Gäste zum Anschlusstreffer (19.).

Zu Beginn des zweiten Abschnitts kam der ESC reichlich schläfrig aus der Kabine. Vom Eröffnungsbully, das die Gäste gewannen, dauerte es nur 24 Sekunden bis zum 2:2-Ausgleich, ohne dass ein Vilshofener richtig an der Scheibe war. Für die Wölfe der Wachrüttler zur richtigen Zeit. Ganze 50 Sekunden später tankte sich Nemecek durch die gegnerischen Reihen und brachte die Seinen mit 3:2 in Führung.

Das zweite Drittel wurde von beiden Seiten recht offen geführt. Obwohl es hüben wie drüben Einschussmöglichkeiten gab, kam es erst kurz vor dem Ende zu Toren. Zwei Minuten vor der Pausensirene war mehr Platz auf dem Eis, da sich von beiden Teams je ein Spieler auf der Strafbank befand. Wieder war es Nemecek, der in seiner unnachahmlichen Art nun zum 4:2 stellte (39.). Nur 71 Sekunden später erhöhte Retzer, gerade von der Strafbank gekommen, auf 5:2.

Damit schien "die Messe gelesen", da die Gäste zu Beginn des letzten Durchgangs nicht den Eindruck erweckten, hier noch einmal ranzukommen. Die Wölfe überstanden eine zweiminütige 3:5-Unterzahlsituation und Verteidiger Miroslav Vitovec markierte, bei einem Mann mehr auf dem Eis, das 6:2 (47). Spätestes als Zillinger kurz nach dem letzten Seitenwechsel das 7:2 erzielte, war der erste Dreier in der Abstiegsrunde fixiert. Die beiden letzten Pegnitzer Treffer waren nur noch Ergebniskosmetik.

ESC Vilshofen – EV Pegnitz 7:4 (2:1, 3:1, 2:2)/Tore: 1:0 Schwarz (3:34/ Zillinger), 2:0 Retzer (15:39/ Schwarz, Hieronymus/ 5:4 ÜZ), 2:1 C. Neumann (18:39/ 5:4 ÜZ), 2:2 Kuhn (20:24), 3:2 Nemecek (21:14/ Toth), 4:2 Nemecek (38:37/ Zillinger, Vitovec), 5:2 Retzer (39:48/ Neupert, Schwarz), 6:2 Vitovec (46:45/ Seidl, Toth/ 5:4 ÜZ), 7:2 Zillinger (50:58/ Neupert, Toth), 7:3 Navarra (57:49), 7:4 Plichta (58:10); Strafminuten: ESC 16+10 – EVP 10.
- rmo

(aus PNP, vom 14.01.2020)  

 
(12.01.2020) Wölfe besiegen die Ice Dogs zum Auftakt der Abstiegsrunde 

ESC Vilshofen - EV Pegnitz 7:4 (2:1, 3:1, 2:2). Torschützen für die Wölfe waren Nemeck(2), Retzer(2), Schwarz, Vitovec und Zillinger. (Strafminuten: ESC 16+10, EVP 10)  

 
(12.01.2020) 1.Spieltag Landesliga Gruppe 1 Abstiegsrunde  

Fr., 10.01., EHC Bayreuth - ESV Waldkirchen 3:2
So., 12.01., ESC Vilshofen - EV Pegnitz 7:4
So., 12.01., ESV Waldkirchen - VER Selb 1b 9:4
So., 12.01., TSV Trostberg - SE Freising 2:0

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(11.01.2020) Auf in die Mission Klassenerhalt 

Eishockey: Vilshofener Wölfe starten morgen gegen EV Pegnitz

Mit einem 4:2-Erfolg gegen Amberg haben die Vilshofener Wölfe zum Vorrunden-Ausklang der Eishockey-Landesliga Selbstvertrauen getankt. Das soll sie nun beflügeln beim Start in die Abstiegsrunde. Am Sonntag um 17.15 Uhr sollen daheim gegen den EV Pegnitz die ersten Punkte her.

Alle Uhren sind auf null gestellt und jede der sieben Mannschaften muss in zwölf Spielen so viel Zählbares scheffeln, um nicht als Tabellenletzter "zu enden". Der wird nämlich laut BEV-Durchführungsbestimmungen den Weg in die Bezirksliga antreten müssen.

Gegen die Oberfranken gab es in der Vorrunde auswärts eine knappe 5:6-Niederlage, daheim hatte man mit 2:4 das Nachsehen. Die Ice Dogs schlossen die Vorrunde als Fünfter der Tabelle ab und sind damit nominell die stärkste Mannschaft in dieser Abstiegsrunde. Daran wird sich auch durch die zwischenzeitlichen Abgänge von Patrik Dzemla nach Passau sowie Benjamin Frank nach Amberg nicht viel ändern. Pegnitz verfügt trotz dünner Personaldecke über einen starken Kader und gerade die drei transferkartenpflichtigen Akteure Roman Navara (CZE/22 Tore/30 Assists), Michal Plichta (CZE/16/29) und Aleksandrs Kercs (Lettland/17/ 11) rangieren in der internen Scorerliste ganz oben.

Schade nur, dass die Oberfranken ihren eigenen Erfolg über die Vereinbarung der Solidargemeinschaft der Landesligavereine stellen und die im vergangenen Sommer noch unterschriebene freiwillige Selbstbeschränkung auf zwei Kontingentspieler schon seit Monaten konsequent mit Füßen treten. Dieser Vorgehensweise will man beim ESC Vilshofen definitiv nicht folgen, obwohl auch hier mehr oder weniger die ganze Saison eine angespannte Personalsituation herrscht. Gegen Amberg konnten immerhin 17 Spieler aufgeboten werden – und da fehlten mit Vladimir Gomow, Kirill Kudrin und Joey Aretz noch drei Akteure. Mit neu gewonnener Zuversicht kann man sich nun in die "Mission Klassenerhalt" stürzen.
- rmo

(aus PNP, vom 11.01.2020)  

 
(08.01.2020) Spielplan für die Abstiegsrunde steht fest  

So., 12.01.2020, 17:15, ESC Vilshofen - EV Pegnitz
Fr., 17.01.2020, 19:00, TSV Trostberg - ESC Vilshofen
So., 19.01.2020, 17:30, ESV Waldkirchen - ESC Vilshofen
Fr., 24.01.2020, 19:30, ESC Vilshofen - ESV Waldkirchen
So., 26.01.2020, 17:15, ESC Vilshofen - VER Selb 1b
So., 02.02.2020, 18:00, SE Freising - ESC Vilshofen
So., 09,02.2020, 17:15, ESC Vilshofen - EHC Bayreuth
Fr., 14.02.2020, 19:30, ESC Vilshofen - TSV Trostberg
So., 16.02.2020, 18:00, VER Selb 1b - ESC Vilshofen
So., 23.02.2020, 19:00, EHC Bayreuth - ESC Vilshofen
Fr., 28.02.2020, 19:30, ESC Vilshofen - SE Freising
So., 01.03.2020, 18:00, EV Pegnitz - ESC Vilshofen

Spielplan [445 KB] der Wölfe als PDF-Datei zum Runterladen (rechter Mausklick - Ziel speichern unter) 

 
(08.01.2020) Lebenszeichen der Wölfe 

Eishockey-Landesliga: Vilshofener 4:2 daheim gegen Amberg

Nach dem punktefreien Monat Dezember – sechs Niederlagen in sechs Spielen – konnten die Vilshofener Wölfe am Sonntag im ersten Spiel des Jahres 2020 wieder einmal gewinnen. Und dabei besiegte man keinen Geringeren als den Tabellenzweiten der Landesliga Gruppe 1, ERSC Amberg.

Zwar hatten die Oberpfälzer auf ein paar ihrer "Granaten" verzichtet – es fehlten z.B. Ex-DEL Profi Bernhard Keil, die Routiniers Andreas Hampl und Daniel Krieger oder der tschechische Torjäger Martin Brabec –, dennoch zeigten sie sich nicht als schwacher Gegner und die Wölfe mussten sich für den Erfolg strecken.

Es entwickelte sich ein offenes Spiel. Während des ersten Abschnitts konnte Vilshofen drei Überzahlsituationen nicht nutzen, machte aber kurz vor der Drittelpause die Führung durch Alexander Schwarz. Der angestammte Verteidiger probierte es nach längerer Verletzungspause und spielte im Angriff.

Im zweiten Durchgang zeigten die Gäste, wie es mit einem Mann mehr auf dem Eis funktioniert. Die erste Unterzahlsituation der Wölfe – Stürmer Andreas Toth brummte zwei Strafminuten wegen Stockschlags ab – führte zum Ausgleich (24.). Kurz nach der Hälfte der Partie war es abermals Schwarz, der die erneute Führung erzielte (33.). Fast im Gegenzug verlor Vilshofen im eigenen Drittel die Scheibe an der Bande. Der anschließende Querpass vor das Tor wurde ohne Probleme zum 2:2 verwertet (34.).

Dass es die Wölfe doch in Überzahl können, bewiesen sie in Minute 38: Stephan Hackl und Dominik Retzer brachten Roman Nemecek in Position, der mit strammem Schuss auf 3:2 stellte. Zu Beginn des letzten Abschnitts wurde Retzer von seinen Nebenleuten Nemecek und Toth auf die Reise geschickt und schloss seinen Alleingang sehenswert zum 4:2 ab (42.). Die restliche Partie war für nahezu 200 Zuschauer trotz fehlender Tore sehr ansehnlich.

Erwähnenswert ist sicherlich, dass auf Amberger Seite einige Fans mitgereist waren und es ohne jeglichen Einsatz von Sicherheitsdiensten oder gar Polizei absolut friedlich vonstatten ging. Am Ende bejubelten die Vilshofener Anhänger den 4:2-Heimsieg gegen die Wild Lions. Das Team von Coach Robert Suchomski konnte somit vor dem Beginn der Abstiegsrunde noch einmal eine Portion Selbstvertrauen tanken.

Vilshofen – Amberg 4:2 (1:0, 2:2, 1:0) – Tore: 1:0 Schwarz (19:12/ Murr, Zillinger), 1:1 Vlach (23:13/ 5:4 ÜZ), 2:1 Schwarz (32:34/ Vitovec), 2:2 Huber (33:11), 3:2 Nemecek (37:24/ Hackl, Retzer/ 5:4 ÜZ), 4:2 Retzer (41:49/ Toth, Nemecek) – Strafminuten: ESC 12, ERSC 16.
- rmo

(aus PNP, vom 08.01.2020)  

 
(05.01.2019) Wölfe besiegen Amberg zum Abschluss der Vorrunde 

ESC Vilshofen - ERSC Amberg 4:2 (1:0, 2:2, 1:0). Torschützen für die Wölfe waren Schwarz(2), Nemecek und Retzer. (Strafminuten: ESC 12, ERSC 16)  

 
(05.01.2020) 14.Spieltag Landesliga Gruppe 1  

Fr., 03.01., EV Pegnitz - VER Selb 1b 6:8
Sa., 04.01., EHC Bayreuth - SE Freising 8:1
So., 05.01., ESC Vilshofen - ERSC Amberg 4:2
So., 05.01., TSV Trostberg - EV Moosburg 3:9
So., 05.01., EV Dingolfing - ESV Waldkirchen 5:4
So., 05.01., ESC Hassfurt - EHC Bayreuth 5:4

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(04.01.2020) Noch einmal Selbstvertrauen tanken 

Vorrundenende der Eishockey-Landesliga: Vilshofen erwartet am Sonntag den ERSC Amberg

Zum Vorrundenabschluss der Eishockey-Landesliga Gruppe 1 kommt am Sonntag der ERSC Amberg ins Eisstadion an der Vils. Im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit trennt die ESC-Wölfe in dieser Saison einiges von ihrem Rivalen aus der Oberpfalz. Vorrangig ist dies der aktuelle Tabellenplatz. Während die Amberger als Tabellenzweiter an der Aufstiegsrunde teilnehmen dürfen, müssen die Wölfe ab dem kommenden Wochenende gegen den Abstieg kämpfen. Die Wild Lions sind ihrem Saisonziel Aufstieg in die Bayernliga zu ihrem 70. Geburtstag schon mal einen Schritt nähergekommen.

Bevor sich die Wege in dieser Saison trennen, geht es am Sonntag, ab 17.15 Uhr noch einmal um drei Punkte. Das Hinspiel ging Mitte November mit 4:1 an Amberg. Damals konnten die personell dünn besetzten Vilshofener zwei Drittel lang gut mithalten, ehe im letzten Spielabschnitt die Kräfte schwanden und der ERSC überlegen den Sack zumachte. Gespannt kann man sein, wie es beim Rückspiel aussehen wird. Dem sportlichen Leiter des ESC, Matthias Rimböck, ist klar, dass die letzten Spiele im Dezember nicht unbedingt eine große Werbung für das Vilshofener Eishockey waren, er kommentiert dies aber mit folgenden Worten: "Nachdem der Gang in die Abstiegsrunde klar war, hat unser Trainer in den vergangenen Spielen verschiedene Zusammenstellungen der Reihen ausprobiert. Die Integration der Neuzugänge Retzer und Baumgartner ist auch noch nicht zu 100 Prozent vollzogen. Ich hoffe natürlich, dass unsere Zuschauer hierfür Verständnis haben, schaue aber zuversichtlich in Richtung Abstiegsrunde."

Wie bereits in vielen anderen Partien in dieser Saison wird es in erster Linie vom Kader abhängen, ob man sich in der Vorrunde noch einmal ein wenig Selbstvertrauen holen kann, bevor es ab dem kommenden Wochenende in die heiße Phase gehen wird.
- rmo

(aus PNP, vom 04.01.2020)  

 

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