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(24.06.2020) Wölfe: Erfahrener Bula kommt 

Eishockey-Landesligist holt stürmenden Tschechen, dazu jungen Beil

Nachdem die beiden tschechischen Verteidiger Roman Nemecek (39) und Miroslav Vitovec (23) für die kommende Saison aus der Kaderplanung des ESC Vilshofen rausfallen, hat der Eishockey-Landesligist zwei Plätze für transferkartenpflichtige Spieler frei. In diesem Zug besetzt man eine "Ausländerposition" mit Jan Bula.

Der 33-jährige Tscheche agiert vornehmlich als Mittelstürmer und spielte in den vergangenen sieben Jahren für HHK Velke Mezirici in der 4. Liga in Tschechien. Davor war er für den HC Zlin, SK Slavia Trebin, KLH Jindrichuv Hradec und eine Spielzeit für den österreichischen Zweitligisten EK Zell am See aktiv. Das klingt alles auf den ersten Blick nicht so weltbewegend, aber die Verantwortlichen beim ESC Vilshofen kaufen nicht die Katze im Sack. Der Angreifer war am Ende der letzten Saison zu zwei Probetrainings auf Vilshofener Eis und konnte dabei vollends überzeugen. Dieses Unterfangen hat eine große Ernsthaftigkeit. Das zeigt sich u.a. dadurch, dass Bula seit Anfang Mai bereits in Vilshofen wohnt und dort ebenfalls arbeitet. Mit ihm erhofft man sich frischen Wind in der Abteilung Attacke.

Mit Raphael Beil kommt noch ein weiterer Spieler für die Defensive. Der 21-jährige Verteidiger wechselt vom Bezirksligisten EHC Straubing donauabwärts zu den Wölfen. Beil ist ebenfalls kein Unbekannter an der Vils, er lief bereits in der Saison 2017/2018 für den ESC auf. Damals hat er 28 Spiele bestritten und bei 16 Strafminuten immerhin zwei Tore erzielt und an zwei weiteren war er beteiligt.

Die Besetzung der Abwehr steht somit, jedoch ist die Kaderplanung trotz 21 Spielern noch nicht komplett beendet. Für den Angriff wird es noch den einen oder möglicherweise anderen Namen geben. Angesichts immer wieder eingehender Bewerbungen kommentiert der sportliche Leiter Matthias Rimböck die Besetzung der zweiten "Ausländerposition" mit folgenden und eindeutigen Worten: "Ich denke, im Moment ist es für uns besser, nur mit einem ‚Konti‘ zu beginnen und den Saisonverlauf abzuwarten."
- rmo

(aus PNP, vom 24.06.2020)  

 
(24.06.2020) Wölfekader 2020/2021  

Tor:
Klaus Hieronymus, Alexander Krenn

Verteidigung:
Benoit Baumgartner, Alexander Schwarz, Lucas Sterz, Mathias Sagerer, Matthias Murr, Benjamin Bugla, Jan-Ferdinand Stern, Lukas Zellner, Stephan Hackl, Raphael Beil

Sturm:
Philip Sterz, Lukas Doubrawa, Nico Weissinger, Max Artmann, Joachim Neupert, Vladimir Gomow, Andreas Toth, Johannes Wolf, Jan Bula

Trainer:
Robert Suchomski

Neuzugänge:
Lucas Sterz (Deggendorfer SC)
Mathias Sagerer (EV Dingolfing)
Jan-Ferdinand Stern (Deggendorfer SC)
Lukas Zellner (EHF Passau Black Hawks)
Johannes Wolf (EHC Sstraubing)
Jan Bula (HHK Velke Mezirici)
Raphael Beil (EHC Straubing)

Abgänge:
Matthias Zillinger (beendet aktive Laufbahn)
Roman Nemecek (Ziel unbekannt)
Miroslav Vitovec (Ziel unbekannt)
Joel Aretz (EHC Straubing)


(Stand 24.06.2020)  

 
(11.06.2020) Junger Wolf zum ESC 

Landesligist Vilshofen festigt Kader: Routiniers Gomow und Toth bleiben

Alt bleibt, Neu kommt hinzu – Eishockey-Landesligist ESC Vilshofen arbeitet weiter an seinem Kader für die neue Saison. Mit Vladimir Gomow und Andreas Toth haben zwei gestandene Spieler ihre Zusagen gegeben, weiter im Trikot der Wölfe aufs Eis zu gehen. Der bald 40-jährige Gomow war bereits fünf Spielzeiten für den ESC Vilshofen aktiv. Von 2014 bis 2016 und nach einer Saison Unterbrechung seit 2017 war der gebürtige Russe immer ein Aktivposten im Angriff der Wölfe. In 151 Spielen machte er 85 Treffer, assistierte bei 150 weiteren Toren und kommt somit auf eine Zahl von 235 Punkten.In die gleiche Kategorie gehört der gebürtige Vilshofener Toth. Der 38-jährige Mittelstürmer trug bereits in sechs Saisons das Trikot des ESC. Dabei schnürte er in 155 Spielen seine Schlittschuhe, bejubelte 105 eigene Tore und gab zu 125 Treffern eine Vorlage. Beide bringen neben ihrer Torgefährlichkeit auch eine große Portion Erfahrung mit, wovon die vielen jungen Spieler im Kader der Wölfe nur profitieren können. Einer davon ist der erst 21-jährige Johannes Wolf. Der Angreifer entstammt dem Nachwuchs des EHC Straubing. Er spielte eine Saison beim EV Regensburg in der DNL, bevor er in der vergangenen Spielzeit für seinen Heimatverein im Seniorenbereich aufs Eis ging. Wenn es auch "nur" in der Bezirksliga war, so sind seine Statistiken dennoch sehr überzeugend. In 20 Partien erzielte er 13 Tore und war an 38 weiteren als Vorlagengeber beteiligt. Er passt somit sehr gut zu den beiden Top-Scorern Gomow und Toth sowie zu jungen Wilden und ist ein echter Wolf bei den Wölfen.
- rmo

(aus PNP, vom 11.06.2020)  

 
(05.05.2020) Drei bleiben, zwei gehen 

Vilshofener Landesliga-Kader nimmt weiter Konturen an

Der Kader der Vilshofener Wölfe nimmt Formen an: Ende der vergangenen Woche sagten drei weitere Spieler aus dem letztjährigen Aufgebot zu, auch in der neuen Saison wieder für den Eishockey-Landesligisten aufs Eis zu gehen. Einmal handelt es sich um Verteidiger Stephan Hackl. Der mittlerweile 30-jährige wird somit in seine siebte Spielzeit für den ESC gehen. Seit 2014 hat der gebürtige Deggendorfer 159 Spiele für die Wölfe bestritten, elf Tore erzielt und war an 29 weiteren beteiligt. Diese Statistik zeigt, dass seine Stärken klar in der Defensive liegen. Hackl, bekannt als kein "Kind von Traurigkeit", gilt aber trotz 257 Strafminuten als ein überwiegend fairer Spieler.

Außerdem wird Max Artmann (23) weiterhin für die Wölfe aktiv sein. Der 1,95 m große Angreifer bestritt in den vergangenen drei Saisons 94 Spiele für den ESC, erzielte dabei 21 Tore und machte dazu noch 23 Assists. Beide Spieler waren in der letzten Spielzeit auch eine Art Mister Zuverlässig, da sie die einzigen waren, die alle 32 Punktspiele bestritten – und stehen damit für die von den ESC-Verantwortlichen propagierte Kontinuität.

Weiter dabei auch Angreifer Joachim Neupert (24). Mit einer kurzen Unterbrechung in der Saison 2016/17, als er in Regen spielte, steht er bereits seit 2013 für die Wölfe auf dem Eis. In dieser Zeit erzielte er in 159 Partien 55 Tore und assistierte bei 81 weiteren.

Nicht mehr an Bord sein werden dagegen die beiden tschechischen Verteidiger Roman Nemecek und Miroslav Vitovec. Vor allem der 40-jährige Nemecek wird nicht nur ein tiefes Loch in die Defensive reißen, denn er war in der letzten Spielzeit mit 19 Treffern auch bester Torjäger der Wölfe. Dennoch ist man sich beim ESC sicher, dies gut kompensieren zu können. - rmo

(aus PNP, vom 05.05.2020)  

 
(29.04.2020) Oberligist für ESC-Wölfe 

Emsiger Eishockey-Landesligist verpflichtet Deggendorfer Stern

Aktuell geht beim ESC Vilshofen im Bereich der Kaderplanung wahrlich die Post ab. Täglich glühen die Telefone und erst am Montag wurden Weiterverpflichtungen von fünf Spielern aus dem letztjährigen Kader bestätigt. Natürlich wird auch mit potenziellen Neuzugängen gesprochen und da freut sich die ehemalige sportliche Leiterin Anita Weinzierl-Moser, die nun doch wieder aktiver in dieser Rolle tätig ist und weiterhin auch sein wird, über einen großen Fisch, der ihr ins Netz gegangen ist.

In der kommenden Saison wird Jan-Ferdinand Stern das Trikot der Wölfe überstreifen. Der 24-jährige Abwehrspieler entstammt der Nachwuchsschmiede des Deggendorfer SC, stand dort 253 Mal auf Oberliga-Eis und bestritt noch 60 weitere Partien in der DEL2. Der Allrounder, der genauso gut im Angriff spielen kann, erzielte beim DSC in sieben Spielzeiten 32 Tore und war noch an 46 weiteren Treffern beteiligt. Stern muss aus beruflichen Gründen kürzertreten, da Eishockey in der Oberliga mit seinem Job zeitlich nicht zu vereinen ist. Die guten Kontakte von Weinzierl-Moser nach Deggendorf ließen beide ins Gespräch kommen. "Trotz seiner beruflichen Auslastung kann Jan mit einem Engagement bei den Wölfen einem zeitlich weniger intensiveren Eishockey nachgehen. Falls sich seine persönliche Situation in Zukunft ändern sollte, würde ihm der ESC Vilshofen sicherlich keine Steine in den Weg legen. Dafür sind meine Kontakte nach Deggendorf und speziell zum DSC-Vorstand Artur Frank viel zu gut", kommentiert Weinzierl-Moser diesen Transfer.

Ein weiterer Neuzugang ist der 20-jährige Lukas Zellner. Der Defensivspieler durchlief ebenso den kompletten Nachwuchs in Deggendorf, spielte dort U18- sowie U20-DNL bevor er zur letzten Saison donauabwärts zu den Black Hawks nach Passau wechselte. Beim Bayernligisten kam er aus zeitlichen Gründen nur in der Vorbereitung zum Zug, möchte aber bei den Vilshofener Wölfen wieder voll angreifen. - rmo

(aus PNP, vom 29.04.2020)  

 
(28.04.2020) Ein Stern für die Wölfe: Jan-Ferdinand wechselt vom DSC nach Vilshofen 

Der Deggendorfer SC muss einen weiteren Spielerabgang vermelden: Mit Jan-Ferdinand Stern (24) verlässt ein Eigengewächs den Verein, der Allrounder muss berufsbedingt kürzertreten und wechselt vom Oberligisten zum Landesligisten ESC Vilshofen. Dies teilte der DSC am Dienstagnachmittag in einer Pressemitteilung mit.

Obwohl gerade erst 24 Jahre alt geworden, kann der Verteidiger, der auch immer wieder im Angriff eine gute Figur abgegeben hatte, bereits auf sieben Spielzeiten für die Deggendorfer Oberliga- bzw. DEL2-Mannschaft zurückblicken. Jetzt sind die beruflichen Belastungen allerdings so groß geworden, dass der Aufwand für Oberliga-Eishockey für Stern (zumindest im Moment) nicht mehr vertretbar ist.
Um nicht komplett mit dem Eishockeysport aufzuhören, hat sich Stern für einen Wechsel zum Nachbarn in Vilshofen entschieden. Bei den Wölfen wird er im Kader von Headcoach Robert Suchomski, der zugleich auch Nachwuchstrainer beim DSC ist, auf zahlreiche ehemalige Mannschaftskollegen aus Deggendorfer Zeiten treffen.

Auf Deggendorfer Seite ist man natürlich nicht glücklich darüber, einen Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zu verlieren, der noch viele Jahre auf Oberliganiveau hätte spielen können. Gleichzeit respektieren die Verantwortlichen aber die Entscheidung des Spielers und man trennt sich im Guten, wie Vorstand Artur Frank betont: "Wir haben nach Vilshofen sehr gute und auch freundschaftliche Kontakte und hoffen, dass Janni dort seine Leidenschaft für das Eishockey mit seinem Beruf unter einen Hut bekommt. Wir würden uns freuen, wenn er irgendwann auch wieder nach Deggendorf zurückkehren würde."

In der kommenden Saison wird Jan-Ferdinand Stern das Trikot der Wölfe überstreifen. Der 24-jährige Abwehrspieler entstammt der Nachwuchsschmiede des Deggendorfer SC, stand dort 253 Mal auf Oberliga-Eis und bestritt noch 60 weitere Partien in der DEL2. Der Allrounder, der genauso gut im Angriff spielen kann, erzielte beim DSC in sieben Spielzeiten 32 Tore und war noch an 46 weiteren Treffern beteiligt.

Darüber hinaus informierten die Vilshofener Wölfe über einen weiteren Neuzugang: Lukas Zellner (20). Der Defensivspieler durchlief ebenso den kompletten Nachwuchs in Deggendorf, spielte dort U18- sowie U20-DNL bevor er zur vergangenen Saison donauabwärts zu den Black Hawks nach Passau wechselte. Beim Bayernligisten kam er aus zeitlichen Gründen nur in der Vorbereitung zum Zug, möchte aber bei den Vilshofener Wölfen wieder voll angreifen.
- mis/rmo

(aus www.heimatsport.de, vom 28.04.2020)  

 
(28.04.2020) Routiniers bleiben Wölfe 

ESC Vilshofen hält fünf weitere Spieler, u.a. Krenn, Murr und Bugla

Die Planungen für die kommende Spielzeit 2020/21 laufen beim ESC Vilshofen auf Hochtouren. Aus dem bisherigen Kader des Eishockey-Landesligisten können fünf weitere Spieler bestätigt werden, die auch künftig das Trikot der Wölfe überstreifen werden. Ein langjähriger Rückhalt ist Alexander Krenn. Der 34-jährige Goalie spielt, mit einer Unterbrechung von zwei Saisonen (2011-2013 in Waldkirchen bzw. in Regen), bereits seit 2007 für den ESC. Des Weiteren bleiben die beiden Abwehrspieler Matthias Murr (28, seit 2013) und Benny Bugla (35, seit 2017) dem Club erhalten. Letzterer konnte in der vergangenen Spielzeit berufsbedingt kein Punktspiel bestreiten, war aber immer wieder, auch zum Training, anwesend und wird weiterhin Teil des Teams bleiben. Außerdem haben die beiden Angreifer Lukas Doubrawa (22, seit 2017) und Nico Weissinger (18, seit 2019, zuvor Passau Black Hawks) für die kommende Saison beim ESC zugesagt.

Der sportliche Leiter der Wölfe, Matthias Rimböck (43), kommentierte die Personalien so: "Der Verein erhofft sich durch diese Weiterverpflichtungen eine gewisse Kontinuität und dass somit der anstehende Umbruch im Kader nicht zu heftig ausfällt." Für die nahe Zukunft kündigen die Verantwortlichen interessante Neuverpflichtungen an. - rmo

(aus PNP, vom 28.04.2020)  

 
(21.04.2020) Suchomski bleibt "Wölfe"-Coach 

Eishockey: ESC Vilshofen treibt Planungen voran – Zwei Neuzugänge

Obwohl der Corona-Lockdown das tägliche Leben aktuell ganz stark entschleunigt, muss nach vorne geschaut werden. Dies passiert derzeit auch beim Eishockey-Landesligisten ESC Vilshofen, hier basteln die sportlich Verantwortlichen am Team für die Spielzeit 2020/2021.

Unabhängig davon, wann und wie es in eine neue Saison gehen kann, wurden in den vergangenen Tagen die ersten "Nägel mit Köpfen" gemacht. Durch die staatlich verhängte Kontaktsperre glühen die Telefonleitungen und verschiedenste Möglichkeiten für Videokonferenzen wurden und werden auch weiterhin genutzt. Jetzt freut man sich, mit Coach Robert Suchomski (42) den ersten und sehr wichtigen Baustein gesetzt zu haben. Der frühere Angreifer des ESC stand bereits in der vergangenen Spielzeit an der Bande der Wölfe und seine Arbeit hat ihn zur ersten Wahl auf der Trainerposition gemacht.

Gleichzeitig können schon mal der Verbleib von vier wichtigen Spielern und zwei Neuzugänge vermeldet werden. Hier lag der Fokus erst einmal mehr auf der Defensive. Dabei handelt es sich um Torhüter Klaus Hieronymus, Verteidiger Benoit Baumgartner, erst während der letzten Saison von den Passau Black Hawks gekommen, sowie Allrounder Alexander Schwarz. Dazu gesellt sich noch Angreifer Philip Sterz. Neu bei den Wölfen wird dessen Bruder Lucas Sterz sein. Der 21-jährige Verteidiger durchlief den kompletten Nachwuchs des Deggendorfer SC und spielte dort zuletzt in der U20-Mannschaft.

Ebenfalls ein Verteidiger ist Mathias Sagerer (21). Auch er kommt aus dem Nachwuchs des DSC, dort kam er bereits zu Einsätzen in der Oberliga, spielte 2018/19 beim Bayernligisten Passau und war in der vergangenen Spielzeit noch für Wölfe-Konkurrent EV Dingolfing aktiv. - rmo

(aus PNP, vom 21.04.2020)  

 

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